Ständerat ist klar gegen 1:12-Initiative

Es würden negative Folgen für die Schweizer Wirtschaft befürchtet

<p>Juso-Präsident David Roth hatte mit seiner 1:12-Initiative vor dem Ständerat keine Chance</p>

Der Ständerat empfiehlt dem Stimmvolk, die sogenannte 1 zu 12-Initiative an der Urne abzulehnen. Die Initiative der JUSO verlangt, dass der höchste Lohn einer Firma nicht höher sein darf als das 12-fache des tiefsten Lohns. Von links wurde argumentiert, die Initiative führe zu einer gerechteren Verteilung der Löhne. Bürgerliche Politiker befürchten hingegen negative Folgen für die Schweizer Wirtschaft. Die 1:12-Initiative wird dem Volk ohne Gegenvorschlag zur Abstimmung unterbreitet.

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