152 tödliche Unfälle in den Schweizer Bergen

Dank schlechtem Wetter blieb die Bilanz noch im Rahmen

In den Schweizer Bergen haben sich im vergangenen Jahr 152 tödliche Unfälle ereignet. 95 davon passierten beim Bergsport im engeren Sinn. Das ist ein Drittel weniger als im Vorjahr. Gemäss dem Alpenclub hat sich das schlechte Wetter positiv auf die Unfallbilanz ausgewirkt. Insgesamt 2500 Personen mussten die Bergrettung in Anspruch nehmen. Die häufigste Ursache für tödliche Unfälle waren Stürze oder Abstürze, auch Lawinen und Steinschlag forderten mehrere Opfer.

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