Waffenhandel in Syrien bleibt undurchsichtig

UNO kann sich nicht auf einen Waffenhandels-Vertrag einigen

<p>Eine Pistole der Firma KRISS. </p>

Der Waffenhandel mit Syrien bleibt weiterhin undurchsichtig. Die UNO hat es nicht geschafft, sich auf einen internationalen Vertrag für den Waffenhandel zu einigen. Gegen den Vertrag sprachen sich der Iran, Nordkorea und Syrien aus. Mit dem Abkommen sollten alle Länder dazu verpflichtet werden, zu prüfen, ob Waffen in die Hände von Terroristen gelangen oder ob damit Menschrechte verletzt werden könnten. Laut Schweizer Delegationsleiter Erwin Bollinger geht der Entwurf für den Vertrag nun an die UNO-Generalversammlung. Dort reiche eine Zweidrittelmehrheit, um den Vertrag doch noch zu verabschieden.

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