China bleibt Hinrichtungsland Nummer 1

Mehrere tausend Menschen hingereichtet im Jahr 2012

China bleibt Hinrichtungs-Staat Nummer eins. Das zeigt der Todesstrafen-Bericht von Amnesty International. Demnach hat China im vergangenen Jahr mehrere tausend verurteilte Verbrecher töten lassen. Im ganzen Rest der Welt waren es 682 Hinrichtungen. 2 mehr als im Vorjahr. Nach längeren Pausen seien auch in Demokratien wie Japan und Indien wieder Todesurtele vollstreckt worden.

Am zweitmeisten Menschen wurden im Iran hingerichtet, gefolgt vom Irak, Saudi-Arabien und den USA. In Weissrussland – dem einzigen europäischen Staat mit Todesstrafe – wurden drei Menschen hingerichtet.

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