Auch nach drei Wahlrunden noch kein neuer Staatspräsident

Ex-Regierungschef Prodi hatte keine Chance

Italien hat auch nach der dritten Wahlrunde noch keinen neuen Staatspräsidenten. Weil viele Parlamentarier erneut leere Stimmzettel Abgaben oder gar nicht abstimmten, erreichte kein Kandidat die Zwei-Drittel-Mehrheit.

Romano Prodi, der frühere italienische Regierungschef, hat nach dem Zwischenresultat keine Chance. Er war von der Linken als neuer Kandidat vorgeschlagen worden.

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