Boston-Attentäter wird nicht vor Militärgericht gestellt

Mutmasslichem Attentäter droht die Todesstrafe

Der mutmaßliche Boston-Attentäter wird nicht vor ein Militärgericht gestellt. Gegen den 19jährigen Mann wurde ein Zivilverfahren eröffnet, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt. Er muss sich wegen Gebrauchs von Massenvernichtungswaffen verantworten; ihm droht die Todesstrafe. Der junge Mann soll gemeinsam mit seinem Bruder, der bei einer Verfolgungsjagd starb, die Anschläge auf den Boston-Marathon verübt haben. Bei dem Anschlag starben drei Menschen, rund 200 weitere Personen wurden verletzt.

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