FIFA geht härter gegen Rassismus vor

Vergehen werden mit mindestens fünf Spielsperren bestraft

Der Weltfussballverband FIFA will härter gegen Rassismus vorgehen. Spieler, Trainer oder Offizielle werden bei Verstössen künftig mit einer Mindestsperre von fünf Spielen belegt. Bei rassistischen Verhalten von Zuschauern droht den Klubs erstmalig eine Verwarnung, eine Geldstrafe oder ein Geisterspiel. Im Wiederholungsfall sind Punktabzüge, Ausschluss aus einem Wettbewerb oder der Zwangsabstieg vorgesehen. Mit den neuen Regeln werden die Verbände verpflichtet, Erziehungsprogramme gegen Rassismus zu organisieren.

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