LU: Stadtregierung reagiert zurückhaltend auf Pläne für eine Metro

Initianten wollen bald mit Bau beginnen

Die Luzerner Stadtregierung reagiert verhalten auf die Idee einer unterirdischen Metro ins Stadtzentrum. Private Initianten wollen für 400 Millionen Franken vom Gebiet Reussegg/Ibach bei der Kehrichtverbrennungsanlage eine zwei Kilometer lange Metrostrecke zum Schwanenplatz bauen. Das Projekt wurde gestern vorgestellt. Für den städtischen Verkehrsdirektor Adrian Borgula ist es momentan zu früh, über das private Projekt zu urteilen, wie er auf Anfrage sagte. Man werde das Projekt nun genau analysieren. Geht es nach den privaten Initianten, soll die Metro in Luzern bereits in rund fünf Jahren den Betrieb aufnehmen.

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