Fritzl-Keller wird zubetoniert

Der österreichische Inzest-Täter hatte dort 24 Jahre seine Tochter festgehalten

Vor rund fünf Jahren hatte der Fall des Österreichers Josef Fritzl für Aufsehen gesorgt. Dieser hatte seine Tochter 24 Jahre lang in seinem Keller eingesperrt, sie vergewaltigt und mit ihr Kinder gezeugt. Fritzl wurde darauf zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun haben Bauarbeiter laut Medienberichten begonnen den Keller des 78-Jährigen Inzest-Täters zuzubetonieren. Der eingesetzte Spezialbeton soll verhindern, dass niemand den Keller je wieder ausgraben kann. Österreich hatte lange über den Umgang mit dem Fritzl-Haus diskutiert. Auch ein kompletter Abriss stand zur Debatte, weil sich ein regelrechter "Fritzl-Tourismus" entwickelt hatte.

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