Schweiz zieht Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte weiter

Fälle betreffen Ausschaffungen und Sterbehilfe-Richtlinien

Die Schweiz zieht zwei Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte weiter. Sie bittet um eine Neubeurteilung der Entscheide über eine geplante Ausschaffung eines Nigerianers und der Regelung von Sterbehilfe. Im ersten Fall hatte der Gerichtshof einem Nigerianer Recht gegeben. Dieser lebt in der Schweiz und hat drei Kinder. Bei der Regelung von Sterbehilfe geht es darum, dass die Schweiz ihre Sterbehilfe-Richtlinien besser regeln soll.

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