Datendieb der Bank Julius Bär kommt vor Gericht

Er soll Kontodaten an deutsche Steuerbehörde verkauft haben

Der Datendieb der Bank Julius Bär kommt vor Gericht. Die Bundesanwaltschaft teilt mit, dass sie beim Bundesstrafgericht Anklage erhebt.

Der Angeklagte war Informatiker bei der Bank Julius Bär. Dort sammelte er Kontodaten von vermögenden deutschen Bankkunden. Diese verkaufte er über einen Mittelsmann an eine deutsche Steuerbehörde.Für diese Daten sollte er laut eigenen Angaben einen Betrag von gut einer Million Euro erhalten. 200‘000 Franken habe er in bar erhalten. Ein Teil des Geldes wurde später beim Datendieb gefunden.

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