Machtkampf bei Schmolz + Bickenbach geht weiter

Der russische Investor Vekselberg kauft über 20 Prozent der Aktien

<p>Der russische Investor Viktor Vekselberg: Er will beim Stahlkonzern mitbestimmen.</p>

Nach der Generalversammlung des Stahlkonzerns Schmolz + Bickenbach mit Sitz in Emmenbrücke geht der Machtkampf weiter. Gestern hatte sich der bisherige Verwaltungsrat mit seinen Vorschlägen für eine Kapitalerhöhung durchgesetzt. Unmittelbar nach der GV gab der unterlegene russische Industrielle Viktor Vekselberg bekannt, dass er über 20 Prozent der Aktien von Schmolz und Bickenbach gekauft habe. Vekselberg will nun den übrigen Aktionären eine Übernahme-Angebot machen.

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