Datenschützer kritisert Internetpranger

So würde das Persönlichkeitsrecht verletzt

Das öffentliche Vorführen von Leuten im Internet sei besorgniserregend. Eine solche Verletzung des Persönlichkeitsrechts könne nicht hingenommen werden, erklärte Datenschützer Hanspeter Thür in einem Bericht. Im Internet tauchen immer mehr schwarze Listen auf, beispielsweise mit Namen, Adressen und Fotos von Kunden, die ihre Rechnungen nicht bezahlen. Neben diesem Internetpranger kritisiert Datenschützer Thür auch die zunehmende Video-Überwachung von Freizeitanlagen.

Audiofiles

  1. Eidgenössischer Datenschutz feiert 20-Jahre Jubiläum. Audio: Roman Gibel

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