Schweizer zahlen immer weniger für Lebensmittel

Es gibt nur wenige Länder, die gemessen am Einkommen, weniger dafür ausgeben

<p>Chicken Nuggets und Pommes Frites kosten in der Schweiz nicht die Welt.</p>

Die Schweizer zahlen immer weniger für Lebensmittel. Gemäss Bundesamt für Statistik investiert ein durchschnittlicher Schweizer Haushalt nur noch rund 7 Prozent seiner Ausgaben in Nahrungsmittel. Vor gut 20 Jahren hätten die Haushalte noch 11 Prozent dafür ausgeben, schreibt die Bauernzeitung. Es gäbe nur wenige Länder, in denen die Bevölkerung gemessen an ihrem Einkommen weniger fürs Essen ausgibt als in der Schweiz.

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