FCL-Trainer hat keine Freude am Hitzespiel gegen Zürich

Carlos Bernegger nervt sich über die Ansetzung auf 13.45 Uhr

<p>FCL Trainer Carlos Bernegger in der Luzerner Sonne</p>

Nach dem schwachen Auftritt gegen Aufsteiger Aarau steht der FC Luzern am Sonntag in der dritten Superleague-Runde bereits unter Druck. Mit dem FC Zürich kommt ein noch ungeschlagener Gegner in die swissporarena. Die Partie dürfte bei einer Hitze von über 30 Grad stattfinden. FCL-Trainer Carlos Bernegger kann nicht verstehen, dass in der Schweiz bei solchen Temperaturen Fussball gespielt wird. Es sei unmenschlich so zu spielen. Auch die Fans müssten leiden, weil das Niveau sicher tiefer sein werde als üblich. Die Spielansetzung auf 13.45 Uhr sei Teil der Kommerzialisierung des Fussballgeschäfts, für das er wenig Verständnis habe, sagte Bernegger. Immerhin hat die Swiss Football League angeordnet, dass pro Halbzeit zwei Trinkpausen eingelegt werden.

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