Es war doch Bündnerfleisch

Zollnachzahlung sollte entfallen

Eine Schweizer Firma soll 42 Tonnen minderwertiges Fleisch als Bündnerfleisch deklariert und so zollfrei nach Deutschland geschmuggelt haben. Dies zumindest hat das Hauptzollamt Singen vor einer Woche vermeldet. Jetzt hat sich aber das Bundesamt für Landwirtschaft eingeschaltet und es teilt mit, dass es sich sehr wohl um Bündnerfleisch gehandelt habe. Das hätte eine laboratorische Untersuchung gezeigt. Die EU-Kommission in Brüssel habe dies bestätigt.

Damit sollte die Schweizer Firma um die ursprünglich geforderte Zollnachzahlung von 250‘000 Euro herumkommen.

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