Kinotipp: Ds chline Gspängst

Verfilmung des Kinderbuchs mit Emil und Nadeschkin

<p>Das Filmplakat von "S chline Gspängst".</p> <p>Der Film basiert auf dem Kinderbuch von Otfried Preussler.</p>

Es wird gespenstisch – basierend auf dem beliebten Kinderbuch von Otfried Preussler kommt am Donnerstag, 26. September 2013 S’Chline Gspängst auf Mundart in die Schweizer Kinos. Unter der Regie des Schweizers Alain Gsponer (LILA LILA, DER LETZTE WEYNFELDT) wird mit viel Liebe, Witz und Charme die Geschichte des kleinen Nachtgespenstes erzählt, das davon träumt bei Tageslicht die Welt zu entdecken und mit seinen Streichen die Dorfbewohnern zu erschrecken. Dem kleinen Gespenst gibt Nadja Sieger (Nadeschkin) ihre Stimme, welche in den letzten Wochen in Zürich im Tonstudio stand, um ihrer Figur Leben einzuhauchen. Im Familienfilm sind neben Nadeschkin noch weitere Schweizer Akteure zu sehen. So leiht Emil Steinberger dem Uhu Schuhu seine Stimme und steht dem kleinen Gespenst mit weisen Ratschlägen zur Seite.

Am Mittwoch um 15.30 Uhr hört ihr, warum der Radio Pilatus Filmfachmann Philipp Portmann den Film der ganzen Familie empfiehlt und ihr könnt bei Carla Keller 2x2 Tickets gewinnen.

Audiofiles

  1. Kinotipp: Ds chline Gspängst. Audio: Carla Keller

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