Stäger ab Mitte Dezember FCL-Präsident

Anstellung im 60-Prozent-Pensum

<p>Ruedi Stäger soll ab Mitte Dezember geschäftsführender Präsident des FC Luzern werden.</p> <p>Der 56-jährige Ruedi Stäger wurde am Morgen an einer Medienkonferenz vorgestellt.</p> <p>Marco Sieber, VR-Präsident der FCL-Investoren, im Gespräch mit Radio Pilatus-Nachrichtenredaktor Tommy Durrer.</p>

Der Wechsel des Präsidenten beim FC Luzern soll bereits Mitte Dezember vollzogen werden. Nachfolger von Mike Hauser dürfte der 55-jährige Ruedi Stäger werden. Die Generalversammlung am 16. Dezember muss den Unternehmer aus Meggen noch offiziell bestätigen. Da die Investoren aber 97 Prozent der Aktien halten, ist es nur eine Formsache. Stäger soll beim FCL geschäftsführender Präsident werden.

Vertrauen der Investoren
Der seit 2008 selbstständige Bankkaufmann mit langjähriger Vergangenheit bei der UBS und in verschiedenen Kantonalbanken geniesst den hundertprozentigen Support der einflussreichen Geldgeber des FC Luzern. Der designierte FCL-Präsident ist im wirtschaftlichen (Sport-)Sektor gut vernetzt und ist Träger verschiedener VR-Mandate - u.a. ist er für die Kentaro AG engagiert, die sich in der Fussballbranche global auf den Event- und TV-Rechte-Markt spezialisiert hat.

60-Prozent-Pensum
Ruedi Stäger wird in einem 60-Prozent-Pensum angestellt. Bisher teilten sich Präsident und Geschäftsführer rund 160 Stellenprozente. Begründet wurde die Reduktion einerseits damit, dass sich die Aufgaben geändert hätten und andererseits, dass die Aufgaben künftig mehr verteilt werden.

Audiofiles

  1. Neuer FCL-Präsident: VR-Präsident Marco Sieber im Interview. Audio: Matthias Oetterli
  2. Der neue FCL-Präsident arbeitet in einem 60-Prozent-Pensum. Audio: Urs Niedermann
  3. FCL-Präsident: Die Person Ruedi Stäger. Audio: Matthias Oetterli

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