Situation nach Taifun spitzt sich zu

Hilfsgüter reichen nicht aus

Nach dem Taifun auf den Philippinen kämpfen hunderttausende Menschen ums Überleben. Auf vielen Strassen türmt sich der Schutt meterhoch. Trotz Hilfsangeboten aus aller Welt kommt die Versorgung mit dem Nötigsten kaum voran. Das vorhandene Trinkwasser und Essen reicht bei weitem nicht. Die Lage ist angespannt und die Nerven liegen blank. Soldaten sind im Einsatz. Sie müssen die Bevölkerung davon abhalten, Hilfskonvois zu stürmen.

Auch die Schweiz schickt Hilfsgüter auf die Philippinen, teilt das Aussendepartement mit. Eine erste Lieferung soll die Schweiz noch heute verlassen.

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