Greenpeace-Aktivist Marco Weber bereut nichts

Eine weitere Reise nach Russland schliesst er aber aus

Der Schweizer Greenpeace-Aktivist Marco Weber äusserte sich erstmals öffentlich nach seiner Rückkehr aus russischer Gefangenschaft. Weber hatte mit anderen Greenpeace-Aktivisten im September gegen eine russische Ölplattform in der Arktis protestiert. Die Polizei hatte die Aktivisten anschliessend u.a. wegen Piraterie festgenommen. Er würde sich sofort wieder an einer solchen Aktion beteiligen, sagte Weber gegenüber der Medienagentur Keystone. Weiter sagte Weber; aus juristischen Gründen mache es für ihn persönlich aber keinen Sinn wieder nach Russland zu reisen.

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