Zivilschutz bleibt in Luzern Sache der Gemeinden

Kantonale Organisation zu teuer

Im Kanton Luzern soll es keine kantonale Zivilschutzorganisation geben. Dies hat die Luzerner Regierung entschieden. Der Zivilschutz bleibt damit Sache der Gemeinden. Hauptgrund für den Verzicht auf eine kantonale Organisation war die finanzielle Mehrbelastung für den Kanton, sagte die Luzerner Sicherheitsdirektorin Yvonne Schärli.

Mit einer Kantonalisierung des Zivilschutzes hätte man insgesamt Geld einsparen können, jedoch müsste der Kanton Mehrkosten von rund 3 Millionen Franken tragen. Die Gemeinden dagegen wären finanziell entlastet worden.

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