KKL Luzern schrieb im 2013 rote Zahlen

Rückstellungen für einen Gerichtsprozess hatten Auswirkungen auf die Jahresrechnung

<p>Das Kunst- und Kongresshaus KKL in Luzern.</p>

Das Luzerner Kultur- und Kongresszentrum KKL schliesst das Jahr 2013 mit einem Verlust von gut 180‘000 Franken ab. Grund dafür sind neben der leicht tieferen Auslastung auch Rückstellungen von rund 600‘000 Franken, die man für einen Prozess tätigte. Gegenstand des Prozesses ist ein Rechtsstreit mit der eidgenössischen Steuerverwaltung. Es geht um eine Nachforderung von Mehrwertsteuerzahlungen, welche aus Sicht des KKL nicht rechtens ist. Dies sagte Pius Zängerle, Präsident der Trägerstiftung des KKL, gegenüber Radio Pilatus. Ausserdem hätte man wichtige Veranstaltungen wie der Schweizer Fernsehpreis oder die Rose d'Or verloren, so Zängerle weiter.

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