Tatort: Gute Kritiken für die neuste Folge aus Luzern

Ehemalige Radio Pilatus-Mitarbeiterin war als Leiche zu sehen

<p>Die ehemalige Radio Pilatus-Moderatorin Elena Bernasconi war mehrmals als Leiche zu sehen. Ermittlerin Sabina Schneebeli als Yvonne Veitli kann einen Selbstmord ausschliessen.</p> <p>Unkontrollierte Aggression: Kommissar Flückiger (Stefan Gubser, hinten) versucht auf unkonventionelle Weise das Vertrauen von Ravi (Pablo Caprez), dem Sohn der Ermordeten, zu gewinnen.</p> <p>Dem Täter auf der Spur: Liz Ritschard (Delia Mayer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) ermitteln im Mord an einer dreifachen Mutter.</p>

Gestern Abend strahlten die TV-Sender SRF, ARD und ORF den sechsten Luzerner Tatort aus. Der Film mit dem Titel "Zwischen zwei Welten" erhielt gute Kritiken im Web. Während dem die Schweizer Fans beispielsweise auf der Facebookseite von Radio Pilatus ein durchzogenes Fazit zogen, zeigten sich deutsche Kritiker sehr zufrieden. Es sei eine gute Geschichte gewesen, gut und spannend umgesetzt.

Und die deutsche Bild-Zeitung kam zum Fazit: "Es ist der erste richtig gute Krimi aus der Schweiz! Kühle, harte Bilder, wie wir sie sonst nur aus den skandinavischen Krimis gewohnt sind, dominieren diesen Film. [...] Am Ende wird es sogar richtig spannend. So spannend, dass sich manches „Tatort“-Team aus Deutschland eine Scheibe abschneiden könnte."

Im Film war neben dem Ermittlerduo Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) auch eine ehemalige Radio Pilatus-Mitarbeiterin zu sehen. Moderatorin Elena Bernasconi spielte die Leiche.

Mehr zum Luzerner Tatort

Hast du den Film verpasst? Noch bis Ende Woche kann der Film jeweils zwischen 20.00 und 06.00 Uhr im SRF-Player angeschaut werden.

Audiofiles

  1. Luzerner Tatort: Gute Kritiken aus Deutschland. Audio: Roman Unternährer

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