SBB-Ticketpreise spüren auch Steuerzahler

2013 zahlten Bund und Kantone 3.2 Milliarden

<p>Ein Zug der SBB am Bahnhof Luzern.</p>

Die steigenden Billettpreise bei den SBB spüren nicht nur Bahnreisende, sondern auch alle Steuerzahler. Laut der „Schweiz am Sonntag“ haben die SBB im vergangenen Jahr von Bund und Kantonen die Rekordsumme von 3.2 Milliarden Franken erhalten. Unter anderem für den Regionalverkehr. Bahnfahrende würden heute über die Billettpreise nur rund die Hälfte der Gesamtkosten tragen, die andere Hälfte würden die Steuerzahler übernehmen. Laut der Vereinigung „Pro Bahn“, welche die Reisenden vertritt, soll der Bund künftig gar 60 Prozent der Gesamtkosten übernehmen.

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