Autobahnen: Eigene Spur nur für Frauen?

Autofahren soll durch diese Massnahme sicherer werden

Geht es nach einem britischen Autoversicherer, so sehen die Strassen in England bald so aus. Umgerechnet rund 2 Milliarden Franken würde die Umsetzung der pinken Spuren kosten. Eigene Fahrspuren für Frauen sollen die Strassen sicherer machen.

Es wäre ein guter 1. April-Scherz - jedoch ist die Idee ernst gemeint: Eine britische Autoversicherung hat diese Woche einen Vorschlag gemacht, wie man die Strassen Englands sicherer machen könnte. Frauen sollen auf einer eigenen Spur fahren. Die Frauenspur soll pink markiert und ausschliesslich für das weibliche Geschlecht reserviert sein. 

Grund dafür: Frauen fahren nicht weniger sicher als Männer, aber sie werden bei Unfällen schwerer verletzt. Durch den eigenen Fahrstreifen sollen sie also besser geschützt werden.

Der Vorschlag kursierte in den letzten Tagen bereits fleissig im Internet. Was denkst du: Ist das eine gute Idee? Oder einfach nur sexistisch? Schicke uns ein Mail ins Studio oder poste direkt auf der Facebookseite von Radio Pilatus.

Audiofiles

  1. Eigene Fahrbahnen für Frauen: Eine gute Idee?. Audio: Roman Unternährer
  2. Eigene Fahrbahnen für Frauen: Reaktionen. Audio: Roman Unternährer

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