Der FCL braucht einen guten Rhetoriker als Trainer

Rolf Fringer wäre ein guter Kandidat

Rolf Fringer, hier bei einer Autogrammstunde in seiner Zeit als FCL-Trainer.

Seit Montagnachmittag ist bekannt, dass Carlos Bernegger den FC Luzern künftig nicht mehr trainieren wird. Der Schweiz-Argentinier wurde freigestellt. Viele Gerüchte über mögliche Nachfolger machen die Runde, offiziell bestätigt wurde jedoch bisher nichts.

Weiler, van Eck – oder gar Fringer?

Der FC Luzern hofft, den Namen des neuen Trainers bald bekanntgeben zu können, so dass möglichst viel Zeit für die Vorbereitung auf das nächste Meisterschaftsspiel am 19. Oktober gegen Vaduz bleibt.

Dem FC Luzern wäre ein guter Rhetoriker wie Rolf Fringer zu wünschen. Fringer war in den Jahren 2008-2011 bereits einmal während 2 ½ Jahren FCL-Trainer. 

Nachdem der FC Luzern in der Saison 2008/ 2009 trotz einem miserablen Saisonstart die Barrage erreichte, den Ligaerhalt sicherte und sich würdig von der Allmend verabschiedete, entwickelte sich der FC Luzern prächtig und erreichte sogar die Qualifikation für die Europaleague. In der Saison 2010/2011 war die Mannschaft Wintermeister in der Super League, bevor Rolf Fringer und sein Assistent Petar Alexandrov nach einer ernüchternden Rückrunde freigestellt wurden.

Viele FCL-Fans behielten Rolf Fringer nicht nur als erfolgreichen und sympathischen Trainer, sondern auch als talentierten Rhetoriker in Erinnerung. Radio Pilatus hat einige seiner schönsten Zitate aus seiner Zeit als FCL-Trainer für euch zusammen getragen.

Audiofiles

  1. Rolf Fringer: Der geborene Rhetoriker. Audio: Roman Unternährer

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