Erster Ebola-Patient in der Schweiz

Der Mann wird im Genfer Universitätsspital behandelt

In der Schweiz wird zum ersten Mal ein an Ebola erkrankter Mensch behandelt. Der betroffene Patient werde in den kommenden zwei Tagen nach Genf geflogen, teilt das Bundesamt für Gesundheit mit. Es handelt sich um einen kubanischen Arzt. Dieser habe sich in Sierra Leone mit dem Virus angesteckt.

In Genf wird der Mann im Universitätsspital in einem speziellen Zimmer behandelt. Es gäbe dabei kein Risiko für die Bevölkerung, teilt das Bundesamt für Gesundheit mit. Bundesrat Alain Berset sagt, dass das Risiko einer Ebola-Epidemie in der Schweiz nach wie vor sehr klein sei. 

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