Bundesrat lehnt Initiative zum Sexualkundeunterricht ab

Initiative würde die Prävention behindern

Wissensdurst in der Schule (Symbolbild)

Die Kantone sollen auch in Zukunft über die Art des Sexualkunde-Unterrichts an den Schulen entscheiden. Der Bundesrat lehnt eine Volksinitiative ab, die Vorschriften zum Aufklärungsunterricht in der Verfassung verankern will.

Die Initiative „Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und Primarschule“ verlangt, dass erst über 12-Jährige Aufklärungsunterricht erhalten. Ein Ja zu dieser Initiative würde die Prävention behindern, begründet der Bundesrat seine Ablehnung.

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