Neuer 1ER-Bus mit Kinderkrankheiten

Verkehrsbetriebe Luzern ziehen Zwischenbilanz

Der neue 1er-Bus hat Kinderkrankheiten.

Die Luzerner Verkehrsbetriebe VBL haben knapp ein halbes Jahr nach Einführung der neuen 1ER-Busse eine positive Zwischenbilanz gezogen. Die neun Doppelgelenk-Trolleybusse wurden seit Juni etappenweise eingeführt. Dabei habe es drei Probleme gegeben, so die VBL. Beim Bremsen gab es zwischendurch jeweils einen Ruck. Zudem blieb immer wieder ein Bus bei einer Haltestelle einfach stehen. Diese beiden Probleme seien mit einem Software-Update gelöst worden. Intensiv werde nun an der Lüftung gearbeitet, damit die Passagiere auch im Winter bei angenehmen Temperaturen reisen können. Momentan sei es in den Fahrzeugen noch zu kühl, so die VBL.

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