Luzerner Fussball-Chaot hart bestraft

Der Hooligan wurde zu einer Geldstrafe von 14'300 Franken verurteilt

Die Fussball-Chaoten wüteten - Symbolbild.

Die Luzerner Staatsanwaltschaft hat einen 27-jährigen Fussball-Chaoten zu einer Geldstrafe von 14‘300 Franken verurteilt, 10‘000 davon bedingt. Ausserdem kassierte er eine  Busse von 1500 Franken  und hat die amtlichen Kosten von 1200 Franken zu tragen. Dem Mann wird Gewalt, Drohung gegen Behörden, Landfriedensbruch und Widerhandlung gegen das Vermummungsverbot vorgeworfen. 

Haupttäter mehrfach vorbestraft

Am 16. August 2014, nach dem Fussballspiel Luzern - Zürich, war es zu Ausschreitungen zwischen den beiden Fan-Gruppierung gekommen. Fünf Polizisten wurden dabei veletzt, es gab Sachschaden von über 30'000 Franken. Der Verurteilte war vor dem Luzerner Fanlokal "Zone 5" und dirigierte dort teilweise die Hooligans. Der 27-jährige Stadt Luzerner ist mehrfach vorbestraft. Das Urteil ist rechtskräftig.

Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden führen aktuell noch acht Untersuchungen gegen mutmassliche Täter, die an den Auschreitungen vom 16. August beteiligt waren. Weitere Abklärungen zur Identifikation der Randalierer laufen.

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