Fasnacht verlief ohne grössere Zwischenfälle

Luzerner Polizei setzte auf sichtbare Präsenz

Der Morgen danach: Die Putzequipen sind am Werk. Der Morgen danach: Die Putzequipen sind am Werk. Der Morgen danach: Die Putzequipen sind am Werk.

Die Luzerner Polizei zieht eine positive Bilanz zur Fasnacht. Insgesamt seien an der Fasnacht rund 150 Tausend Personen unterwegs gewesen. Das sind fast 30 Tausend mehr als noch im vergangenen Jahr. Die Polizei habe nur vereinzelt bei betrunkenen Personen und kleineren Streitigkeiten eingreifen müssen, sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft.

Keine grösseren Zwischenfälle für Polizei und Sanitäter

Allerdings fehlten auch dieses Jahr die üblichen Begleiterscheinungen nicht. Taschen- und Trickdiebe nutzten das Gedränge, um Mobiltelefone, Portemonnaies, Uhren und Schmuck zu stehlen. Die Luzerner Polizei setzte an der Fasnacht auf sichtbare Präsenz. Die Polizisten in der Altstadt trugen auffällige orange Westen und wurden von zivilen Polizeiteams unterstützt.

Auch das Luzerner Kantonsspital verzeichnete eine ruhige Fasnacht, wie in eine Mitteilung geschrieben wurde. Insgesamt musste die Rettungskräfte 35 Mal ausrücken. Der Grund war in den meisten Fällen übermässiger Alkoholkonsum.

Audiofiles

  1. Die letzten Fasnächtler und die zufriedene Polizei. Audio: Roman Gibel

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