Tobi Gmür: Nach 25 Jahren Englisch nun in Mundart

Luzerner Musiker erfindet sich mit „Sincerely, T. Gmür“ neu

Tobi Gmür freut sich über zahlreiche positive Feedbacks Im Pilatus-Studio mit Musikchef Thomas Zesiger Im November gibt es ein grosses Schüür-Konzert

So haben wir den „Mothers Pride“-Musiker Tobi Gmür noch nie gehört: Der 41-Jährige feiert in diesen Tagen mit einem Album Premiere, welches zwar einen englischsprachigen Titel trägt, inhaltlich jedoch komplett in Luzerner Dialekt daher kommt.

Gmür wollte mal etwas Neues ausprobieren und auch sein Umfeld hat ihn dazu motiviert, mal einen Versuch in Mundart zu unternehmen. Also nahm der Musiker die Herausforderung an und bekam so richtig Spass daran. Dies auch wenn der Wechsel nicht ganz so einfach war und seine Zeit brauchte. Das Texten in Mundart empfindet Tobi Gmür als schwieriger als in Englisch: „Texte werden in Mundart halt einfach 1:1 verstanden und ich bekomme viel mehr Feedbacks“, sagt Tobi Gmür im Pilatus-Interview. Dies sei aber auch super, da man sich als Sänger oder Songwriter ja auch wünsche, dass man verstanden werde.

Album inklusive Konzerttickets

Nun geht es auf Tour mit „Sincerely, T. Gmür“. Nach der Plattentaufe vergangenen Freitag im heimischen Südpol wird er bei den anstehenden Konzerten unter anderem von der Neo-Ländler-Formation Siidhang unterstützt. Und so gibt es Tobi Gmür in der Galvanik in Zug (2. April 2015), imSchtei in Sempach (17. April 2015) oder dann in der Schüür in Luzern (21. November 2015). Wer übrigens das Album erwirbt, erhält gleich auch noch zwei Tickets für das Schüür-Konzert.

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