“Thank God It’s Monday”- Emm & Kackmusikk

Neues Album sprengt Grenzen mit prominenten Gästen

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Rap trifft auf elektronische Musik: An diesem Freitag erscheint das erste gemeinsame Album von Emm & Kackmusikk. Die beiden Einzelartisten haben sich im vergangenen Frühling zusammengetan und seit dann an „Thank God It’s Monday“ gearbeitet. Nun ist das Werk vollbracht, welches die Grenzen von Rap und Electronica aufweicht. Denn Emm & Kackmusikk haben beispielsweise mit Singer/Songwriter Damian Lynn und mit Muriel Rhyner von den Delilahs hochkarätige Gäste mit uns Boot geholt, welche dem Sound einen ganz neuen Touch geben. Obendrauf kommen Chartstürmer Mimiks über die halbe Luzerner Rapszene bis zu Greis.

Musikalisch reicht die Musik von dunklen Rap-Hymnen bis zu Oden an die Ferne und der Frage nach dem Sinn des Seins. Auf „Thank God It’s Monday“ haben Emm & Kackmusikk nach eigenen Worten  „genreunabhängige, intelligente, berührende Musik“ gepackt. Es geht ums Erwachsen sein, um Montags-Depressionen oder um vollgepackte Terminkalender.

Auf dem Album zu finden ist unter anderem auch der Song Omega. Dabei wird ein grosses Problem der Generation Y thematisiert: Man ist immer busy und darum immer im Stress. Wir brauchen mehr Zeit, aber wenn wir mehr Zeit kriegen, dann packen wir diese so zu, dass sich faktisch nichts ändert und man trotzdem im Stress bleibt, egal ob der Tag 24 oder 36 Stunden hat. Passend dazu kommt der nach vorne treibende Beat von Kackmusikk, und Aleksej liefert die dazu passende und eingängige Hook.

Die Message ist einfach: Wir brauchen mehr Zeit. Egal wie. Aber schnell. Und da liegt auch das Problem.

In der Radio Pilatus Chartshow vom Freitagabend hörst du bei Michi Fankhauser den Song Omega in voller Länger und Emm erzählt im Interview unter anderem vom Leben in zwei Welten als Anwalt und Rapper.

Audiofiles

  1. Die neue Single von EMM!. Audio: Michael Fankhauser

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