Weil die Diskussionen nerven: VBL-Chef sagt was er verdient

... und hofft damit, die Diskussionen zu beenden

VBL-Direktor Norbert Schmassmann Norbert Schmassmann (Direktor) und Yvonne Hunkeler (VR-Präsidentin) eröffnen die neue Leitstelle der VBL

Der Direktor der Verkehrsbetriebe Luzern VBL, Norbert Schmassmann, ist genervt von der öffentlichen Diskussion über die Cheflöhne in städtischen Betrieben. Seit Tagen werde über die CEO-Löhne von ausgelagerten stadtluzerner Betrieben diskutiert, sowohl politisch als auch am Stammtisch. Selbst auf der Strasse werde er ständig auf dieses Thema angesprochen. Deshalb geht Norbert Schmassmann im Interview mit der „Zentralschweiz am Sonntag“ in die Offensive und legt seinen Lohn offen: er verdiene pro Jahr ziemlich genau 250‘000 Franken plus rund 10‘000 Franken Spesen. Dies entspreche einem marktüblichen Lohn. Schmassmann hofft, damit die Diskussionen endlich zu beenden.

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