FDP legt in der Wählergunst weiter zu

Vier Monate vor den eidgenössischen Wahlen bleibt die SVP stärkste Partei

Die FDP hat gute Chancen, in der nächsten Legislatur stärker im Bundeshaus vertreten zu sein.

Rund vier Monate vor den eidgenössischen Wahlen steigt die FDP weiter in der Gunst der Wahlberechtigten.  Wäre Anfang Juni gewählt worden, kämen die Freisinnigen als drittstärkste Kraft auf 17 Prozent der Stimmen. Zweitstärkste Partei wäre die SP mit 19 Prozent der Stimmen, während die SVP mit 26 Prozent die stärkste Kraft bliebe. Dies geht aus dem repräsentativen Wahlbarometer des Forschungsinstituts gfs.Bern hervor. Die Befragung von 2000 Wahlberechtigten ist aber keine Prognose für den 18.Oktober sondern ein Abbild der aktuellen Lage.  Damit wäre die Reihenfolge unter den Parteien gleich wie 2011. Die FDP würde am meisten Wähleranteil dazugewinnen und wäre näher an die SP herangerückt. Einen leichten Rückschlag gegenüber 2011 erlitten gemäss Wahlbarometer die CVP (neu bei 11,5 Prozent) und die Grünen (7,4 Prozent). Auch BDP und GLP (je rund 4,5 Prozent) würden gemäss Wahlbarometer verlieren.

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