Der HC Kriens Luzern hat die Playoffs im Visier

Finanziell steht der HCK jedes Jahr vor grossen Herausforderungen

Teamfoto HCK Saison 2015/16 HCK-Geschäftsführer Nick Christen

"Wir wollen in der Meisterschaft und im Cup unter die besten vier Teams", sagt HCK-Trainer Heiko Grimm selbstsicher an der Medienorientierung vor dem Saisonstart. Man solle die Ziele klar definieren und dafür hart arbeiten. Ob man diese dann auch erreiche, sei dann wieder eine andere Geschichte, so Grimm weiter. Beim HC Kriens Luzern sind sich die Verantwortlichen jedoch einig. Ein Platz unter den ersten vier in beiden Wettbewerben sei realistisch. Die vergangene Saison beendeten die Krienser auf Rang 5. Die Playoffs verpasste man lediglich wegen dem schlechteren Torverhältnis.

Sportlich sieht die Zukunft des HCK rosig aus, finanziell eher weniger. Mit einem Budget von etwas mehr als einer Million Franken hinken die Handballer weit hinter den Sportarten Fussball und Eishockey hinterher. Daher ist es laut HCK-CEO Nick Christen für den Club elementar, wie das Luzerner Stimmvolk am 28. Februar 2016 entscheidet. Dann kommt aus, ob auf dem Areal Mattenhof eine Eventhalle gebaut werden kann. Falls dies passiert, könnte sich der HCK in Zukunft ganz neue Ziele setzen. Gemäss Christen wären dann in Kriens auch der Schweizer Meistertitel und die Teilnahme an der Champions League ein ernsthaftes Thema. 

Audiofiles

  1. Der HCK will diese Saison in die Playoffs. Audio: Sämi Deubelbeiss

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