Mutmasslicher Brandstifter von Arth hat Alibi

Der 47-jährige ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden

Beim Scheunenbrand in Arth starben 170 Schweine.

Die Suche nach einem möglichen Brandstifter für zwei Stallbrände vergangenen Monat  in Arth im Kanton Schwyz geht weiter. Der bisherige Hauptverdächtige ist laut der Schwyzer Kantonspolizei aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Der 47-jährige Schweizer habe ein Alibi, welches ihn als möglichen Brandstifter entlaste. Man ermittle deshalb erneut gegen Unbekannt, so die Schwyzer Kantonspolizei. Bei den Bränden am 10. und 12. August wurden zwei Ställe zerstört, welche nur rund 250 Meter auseinander standen. Beim zweiten Brand kamen über 170 Schweine ums Leben.

Die Staatsanwaltschaft geht aufgrund der bisherigen Erkenntnissen in beiden Fällen von Brandstiftung aus.

 

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