Ein Durchgangsbahnhof für Luzern bis 2035?

Der Kanton Luzern hofft, dass der Bund bald das Portemonnaie öffnet

Ein unterirdischer Bahnhof für Luzern mit vier Geleisen. Der Kanton Luzern hofft, dass der Bund dieses Projekt bald finanziert. Ein unterirdischer Bahnhof für Luzern mit vier Geleisen. Der Kanton Luzern hofft, dass der Bund dieses Projekt bald finanziert. Ein unterirdischer Bahnhof für Luzern mit vier Geleisen. Der Kanton Luzern hofft, dass der Bund dieses Projekt bald finanziert.

Luzern soll definitiv einen Durchgangsbahnhof bekommen. Eine externe Studie kommt zum Schluss, dass der Entscheid der Luzerner Kantonsregierung vor zwei Jahren richtig war. Insgesamt kostet dieses Jahrhundert-Projekt 2,4 Milliarden Franken. Unter anderem soll ein unterirdischer Tunnel von Ebikon unter dem Vierwaldstättersee zum Luzerner Bahnhof führen. Für die erste Etappe mit Dreilindentunnel, Seeunterquerung und Bahnhof mit vier neuen Geleisen, ist mit einer Dauer von 15 Jahren zu rechnen. Laut Baudirektor Robert Küng steht der neue Durchgangsbahnhof in Luzern frühestens im Jahr 2035.

Das Volk hat das letzte Wort

Weil aktuell noch offen ist, wann der Bund das Luzerner Projekt finanzieren wird, will der Kanton Luzern dieses vorfinanzieren, sagte Küng gegenüber Radio Pilatus. Für den Kanton Luzern würden so jedoch Zinskosten zwischen 120 und 360 Millionen Franken entstehen. Das Geschäft geht nun ins Kantonsparlament. Das letzte Wort hat das Luzerner Stimmvolk.

 

Audiofiles

  1. Der Luzerner Durchgangsbahnhof könnte bis 2035 stehen. Audio: Sämi Deubelbeiss

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