Ende 2014 lebten 8,2 Millionen in der Schweiz

Der Anteil der ausländischen Menschen ist um ein halbes Prozent auf 24 Prozent gestiegen

Aktuell leben 8,2 Millionen Menschen in der Schweiz

Die Bevölkerung der Schweiz ist im vergangenen Jahr um 1,2 Prozent gewachsen. Diese Entwicklung ist auf einen Einwanderungsüberschuss, einen Anstieg der Geburtenzahl sowie eine rückläufige  Zahl der Todesfälle zurückzuführen.

Ende 2014 lebten 8,2 Millionen Mensche in der Schwiz. Das sind 100'000 mehr als im Vorjahr. Zugelegt haben dabei die Ausländer genauso wie die Schweizer. Am meisten Menschen sind auch im vergangenen Jahr aus Deutschland eingewandert, vor Italien, Portugal und Spanien. Zu den Kantonen, die bevölkerungsmässig am wenigsten zugelegt haben, gehören Nidwalden und Uri mit rund einem halben Prozent Zunahme. Von denen, die ausgewandert sind, zogen die meisten nach Frankreich, vor Deutschland und den USA.

Die Zahl der ständig in der Schweiz wohnhaften ausländischen Staatsangehörigen lag Ende 2014 bei zwei Millionen. Das entspricht 24 Prozent der gesamten ständigen Wohnbevölkerung, beziehungsweise einem halben Prozent mehr als im Vorjahr.

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