Swisscom zu Millionenbusse verdonnert

Die Monopolstellung sei missbraucht worden

Die Swisscom habe jahrelang die Monopolstellung missbraucht

Die Swisscom muss eine Busse von 186 Millionen Franken zahlen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die Swisscom habe jahrelang ihre Monopolstellung missbraucht und zuviel Geld von der Konkurrenz verlangt für schnelle Internetverbindungen. Das Bundesverwaltungsgericht hat damit einen Entscheid der Wettbewerbskommission WEKO bestätigt.

Swisscom zieht vor Bundesgericht
Die Swisscom selbst hat stets abgestritten, die Monopolstellung augenutzt zu haben. In einer ersten Stellungnahme kündigte das Unternehmen an, man werde das Urteil vor Bundesgericht ziehen. Für den Fall, dass die Swisscom auch vor dem höchsten Gericht scheitert, macht sie laut eigenen Aussagen aber entsprechende Rückstellungen.

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