Zwischennutzung für leerstehende Gebäude

Stadt Luzern unterstützt einen Vorstoss aus dem Parlament

Das Schädrütischulhaus in Luzern.

Die Luzerner Stadtregierung will sich künftig vermehrt für eine sinnvolle Zwischennutzung von leerstehenden städtischen Gebäuden einsetzen. Die Regierung der Stadt Luzern unterstützt einen entsprechenden überparteilichen Vorstoss aus dem Parlament. Verlangt wird, dass keine städtischen Gebäude auf Stadtgebiet mehr leer stehen sollen.

Der Vorstoss aus dem Parlament sei aber nicht genau so umsetzbar, wie dies gefordert wird, sagte die städtische Baudirektorin Manuela Jost auf Anfrage. Wichtig sei, dass die Sicherheit in den leerstehenden Gebäude gewährleistet ist. Auch müsse man Kriterien wie die finanzielle Belastung für die Stadt berücksichtigen.

Die Stadt Luzern hat momentan vier brach- oder teilweise brachliegende Liegenschaften. Dabei handelt es sich um das Schulhaus Schädrüti, das Ferienheim Bürchen, das ehemalige Salzmagazin an der Eichwaldstrasse und das Am-Rhyn-Haus.

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