Weltbank warnt vor extremer Armut

Eine gescheiterte Klimapolitik werde vorallem Afrika betreffen

Weltkugel (Symbol-Bild)

In den nächsten 15 Jahren könnten weltweit weitere hundert Millionen Menschen von extremer Armut betroffen sein. Dies sofern die globale Erderwärmung nicht gestoppt wird, warnt die Weltbank. Sie stützt sich dabei auf eine neue Studie. Am härtesten betroffen wären Regionen die schon heute zu den ärmsten der Welt zählen. Dazu gehören Afrika und Südasien.Dort könnten die Lebensmittelpreise deutlich ansteigen. Der Weltbankbericht wurde nur wenigen Wochen vor dem Beginn des UNO-Klimagipfels in Paris veröffentlicht. Dabei wollen Vertreter aus 195 Staaten ein neues Klimaabkommen zur Reduzierung von Treibhausgasen aushandeln.

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