SVP will voraussichtlich mit Dreier-Ticket ins Bundesrats-Rennen

Auch zwei Zentralschweizer noch dabei

Präsident der Zuger SVP Thomas Aeschi Res Schmid, SVP-Bildungsdirektor Kanton Nidwalden

Die Findungskommission der SVP hat eine Vorentscheidung für die Bundesratswahlen getroffen. Elf Kandidaten hatten die Kantonal-Parteien der Findungskommission vorgeschlagen. Diese hat nun zusammen mit dem Fraktionsvorstand der SVP sieben Kandidaten zu Handen der Fraktionsmitglieder vorgeschlagen.

Die Nominierten:

Heinz Brand, Nationalrat (GR)
Thomas Aeschi, Nationalrat (ZG)
Res Schmid, Regierungsrat (NW)
Albert Röst, Nationalrat (BE)
Norman Gobbi, Nationalrat Lega (TI)
Oskar Freysinger, Regierungsrat (VS)
Guy Parmelin, Nationalrat (VD)

Zwei Zentralschweizer dabei

Mit dem Nidwaldner Regierungsrat Res Schmid und dem Zuger Nationalrat Thomas Aeschi sind weiterhin auch zwei Zentralschweizer im Bundesrats-Rennen dabei. Insbesondere Thomas Aeschi werden von den Experten gute Chancen vorhergesagt. Neben Kronfavorit Heinz Brand gilt Aeschi als guter Kandidat für einen zweiten SVP-Bundesratssitz.

Die Bundeshausfraktion der SVP will Ende Woche definitiv entscheiden, welche Kandidaten sie offiziell aufstellt. Die Findungskommission empfiehlt ein Dreier-Ticket. Optimalerweise mit einem Kandidaten aus jeder Sprachregion.

Die Bundesratswahlen finden am 9. Dezember statt.

Audiofiles

  1. Diese Kandidaten schickt die SVP ins Bundesrats-Rennen. Audio: Yanik Probst

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