Asyl-Notunterkunft in Beromünster

Kanton Luzern bringt 80 Asylsuchende in Beromünster unter

Kanton Luzern eröffnet Asyl-Notunterkunft in Beromünster

Der Kanton Luzern eröffnet in Beromünster eine weitere Asyl-Notunterkunft

In der Zivilschutzanlage Linden werden ab Mitte Dezember 80 Asylsuchende untergebracht. Damit reagiert Beromünster auf die Verpflichtung, im Rahmen der Gemeindeverteilung Unterkunftsplätze zur Verfügung zu stellen. Die Gemeinde ist sich bewusst, dass der Kanton eine sehr schwierige Aufgabe hat, genügend Unterkunftsplätze für Asylsuchende zu finden, daher wolle man Unterstützung bieten, heisst es in einer Medienmitteilung. Der Betrieb der Notunterkunft ist auf 18 Monate befristet.

24-Stunden-Betrieb und Begleitgruppe

Die Asyl-Notunterkunft wird in einem 24-Stunden-Betrieb geführt, welche durch die kantonale Asylorganisation sichergestellt wird. Für die Sicherheit rund um die Notunterkunft wird ein privater Sicherheitsdienst eingesetzt.  Um den Asylsuchenden Tagestrukturen zu bieten, sind gemeinnützige Arbeitseinsätze wie Umgebungspflege, Instandstellung von Wanderwegen, Wald- und Bachufersäuberungen zu Gunsten der Gemeinde Beromünster sowie umliegender Gemeinden geplant. Eine Gruppe aus Vertretern des Kantons Luzern, der Luzerner Polizei, der Gemeinde Beromünster und der Bevölkerung wir den Betrieb der Notunterkunft eng begleiten.

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