Luzern: 10 Hooligans zu hohen Geldstrafen verurteilt

Acht Randalierer konnten noch nicht identifiziert werden

Die Luzerner Staatsanwaltschaft hat 10 Hooligans bestraft die in der Stadt Luzern gewütet haben.

Die Luzerner Staatsanwaltschaft hat 10 Hooligans zu hohen Geldstrafen und Bussen verurteilt. Die Männer waren im vergangenen Mai nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Zürich an gewaltsamen Ausschreitungen in der Stadt Luzern beteiligt, teilt die Luzerner Staatsanwaltschaft mit.

Zeichen an Hooligans

Die Männer wurden mit Geldstrafen von bis zu 15'600 Franken und Bussen von bis zu 4'000 Franken bestraft. Man gehe damit ans Limit der möglichen Strafen, sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft. Damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden, dass solche Taten nicht geduldet werden und die Täter hart bestraft würden.

Die Urteile sind rechtskräftig. Ausserdem wurden gegen die Männer Rayonverbote und ein schweizweites Stadionverbot ausgesprochen. Die Luzerner Staatsanwaltschaft hatte nach den Ausschreitungen mit einem Internetpranger nach insgesamt 34 Personen gesucht. Acht konnten bis jetzt noch nicht identifiziert werden.

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