Krankenschwester in Italien unter Mordverdacht

Die 55-Jährige soll in den vergangenen zwei Jahren 13 Patienten vorsätzlich getötet haaben

Die Krankenschwester soll ihren Opfern Überdosen Heparin gespritzt haben

 

In Italien hat die Polizei  eine Krankenschwester verhaftet, die  verdächtigt wird, in einem Spital in der Toscana in den vergangenen zwei Jahren 13 Patienten vorsätzlich getötet zu haben.  Die 55-Jährige soll ihren Opfern jeweils eine erhöhte Dosis des Wirkstoffs Heparin gespritzt haben. Heparin lässt das Blut langsamer gerinnen. Teilweise sei im Blut der Toten die zehnfache Menge der vorgeschriebenen Dosis gefunden worden, teilte die Polizei mit. Die zwischen 60 und 90 Jahre alten Patienten lagen alle auf der Intensivstation des Spitals.

 

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