Keine Hinweise auf vergangene sexuelle Annäherungen beim Rupperswil-Mörder

Staatsanwaltschaft hat psychiatrisches Gutachten angefordert

Die Aargauer Strafuntersuchungsbehörden informieren über den Fall Rupperswil.

Der mutmassliche Mörder von Rupperswil hat sich in der Vergangenheit offenbar keinen Kindern und Jugendlich sexuell genähert. Zu diesem Schluss kommt die Oberstaatsanwaltschaft Aargau.

Nach ersten Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft heute Mittag die Eltern der Kinder informiert, die beim Fussballclub spielen, wo auch der mutmassliche und geständige Täter Junioren trainiert hatt.  Es gebe bislang keine Hinweise darauf, dass es schon früher Übergriffe des Verhafteten gegeben hätte auf Kinder und Jugendliche.  Der 33-jährige Rupperswiler hatte nach der Verhaftung gestanden, Carla Schauer, deren Söhne und die Freundin des älteren Sohnes umgebracht zu haben. 

Die Staatsanwaltschaft hat jetzt ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. 

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