Gewalttat in Florida: Mögliche IS-Verbindung

Mindestens 50 Tote nach Blutbad in Schwulenclub

Die Gewalttat in Florida forderte 50 Opfer

Audiofiles

  1. Gewalttat in Florida fordert 50 Menschenleben. Audio: Urs Niedermann
  2. Der Täter hatte evtl. IS-Verbindungen. Audio: Yanik Probst

Eine Gewalttat in einem Schwulenclub in der US-Stadt Orlando hat in der Nacht auf Sonntag laut Polizei 50 Todes-Opfer gefordert. Über 50 weitere Personen seien verletzt worden. Der Amok-Schütze sei tot. Er wurde offenbar noch im Club drin bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet. Zuvor soll er mehrere Geislen genommen haben. Bei der Befreiungsaktion habe es dann weitere Tote gegeben.

Der Mann, ein 29-jähriger US-Amerikaner mit afghanischen Wurzeln, könnte möglicherweise Verbindung zur Terrorgruppe Islamischer Staat IS gehabt haben. Er wurde als Omar Mateen, identifiziert. Der Mann wurde zuvor bereits zwei Mal vom FBI überprüft, weil der Verdacht auf IS-Verbindungen bestanden hatte. Ausserdem soll er kurz vor der Tat in einem Telefonat mit der Polizei seine IS-Sympathie kund getan haben.

Erst am vergangenen Freitag war in Orlando die Sängerin Cristina Grimmy nach einem Konzert erschossen worden.

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