Luzern: Vorsicht beim Baden am Reusszopf

Neue Insel ist kein Badeplatz, starke Strömungen sind gefährlich

Der Reusszopf in Emmen beim Seetalplatz.

Am Seetalplatz in Emmen sind die Hochwasserschutzarbeiten abgeschlossen. Der neugestaltete Reusszopf beim Zusammenfluss von Reuss und Kleiner Emme kann von der Bevölkerung wieder als Naherholungsgebiet genutzt werden. Der Kanton Luzern weist darauf hin, dass an den neuen Uferabschnitten keine Badeplätze gibt. Je nach Wasserstand und Strömung ist es gefährlich. Die Bauarbeiten am Seetalplatz dauern noch zwei Jahre. Das Betreten der Ufer im Baustellenbereich ist weiterhin verboten.

Audiofiles

  1. Luzern: Vorsicht beim Baden am Reusszopf. Audio: Urs Schlatter

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