Neuer FCL-Präsident Studhalter in der Kritik

Er soll als Anwalt einen geheimen Deal unterschrieben haben

Philipp Studhalter (rechts) steht in der Kritik.

Der neue FCL-Präsident Philipp Studhalter, steht in seiner Funktion als Anwalt, in der Kritik. Wie die «SonntagsZeitung» heute berichtet, soll Studhalter einen heiklen Deal unterschrieben haben, bei welchem 160 Millionen Dollar in das engste Umfeld des russischen Präsidenten Putin gelenkt wurde. Konkret sei das Geld auf die russische Bank Gazprom Schweiz geflossen. Der Geldtransfer sei bei Recherchen zu den Panama-Papers aufgetaucht. Studhalter selber sagte gegenüber der SonntagsZeitung, er habe nur unterschrieben, weil er eine Vollmacht hatte, er wisse aber nichts näheres über den Geldtransfer. 

Laut der SonntagsZeitung sagen jedoch Experten, dass ein Anwalt wissen müsse, was eine Unterschrift auslöse. In diesem Fall werde wohl ein massiver Geldfluss verschleiert.

Hier geht es zum Artikel der SonntagsZeitung.

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